Online-"Arbeit" des Lügenbarons

Für die Suche nach neuen Opfern wendet St. Schnorrer einige Zeit auf. Das Internet bietet dafür eine mehr als ideale und kostenlose Plattform.

Kontakte knüpfen: Da werden die Freundeslisten der Freunde (sowie auch der Freunde von Freunden) auf FZ und FB durchforstet. Wenn St. Schnorrer passende, potentielle Opfer, in diesem Fall meist weiblich, ausgemacht hat, wird eine Nachricht mit variierendem Inhalt, jedoch immer in Dialekt verschickt:
  • Hey du, ich finde dich mega sweet
  • Du hast so wunderschöne Augen
  • Hallo wie geht's dir? So neu!
Der routinierte Chatter weiss, wie es weitergeht.
Neue Wege: Obwohl St. Schnorrer in Vindictas Augen eher heterosexuell ist, hat er auch accounts auf mehreren Plattformen für Homosexuelle eingerichtet. Das Gesülze wird sich wohl kaum von demjenigen mit weiblichen potentiellen Opfern unterscheiden, aber es kann durchaus auch handfester zugehen, wie dieser screenshot zeigt: Einzoomen erlaubt


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